Webinar „Zurück auf den Platz“ lockt mehr als 600 Teilnehmer an
21. Mai 2020
Webinar „Zurück auf den Platz“ lockt mehr als 600 Teilnehmer an

Ein Hoffnungsschimmer für alle Fußballer: Seit Inkrafttreten der neuen Verordnung des Landes Baden-Württemberg am Montag, 11. Mai 2020, sind Freiluft-Sportarten unter Einhaltung strenger Infektionsschutzvorgaben wieder erlaubt. Nach wochenlanger Abstinenz eine positive Nachricht für die rund 12.500 Mannschaften in Württemberg. Doch auf die erste Euphorie, wieder den Rasen unter den Füßen zu spüren, folgten Unsicherheit und zahlreiche Fragen: Welche Vorkehrungen sind zu treffen? Welche Richtlinien sind zu beachten, um den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können? Und wie können all die Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden?
Die Antworten auf diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Online-Infoabends mit dem Titel “Zurück auf den Platz” am gestrigen Dienstag. Das Ziel: Die Vereine in der sicheren Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs unter Einhaltung aller Vorgaben praxisnah zu unterstützen.
Von theoretischen Haftungsfragen bis zur konkreten Trainingsgestaltung
Florian Frentz (Abteilungsleiter Qualifizierung & Leistungssport) nahm in der Einleitung Bezug auf die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten und beantwortete die drängendsten Fragen, bspw. zu Gruppengrößen oder der Desinfektion von Sport– und Trainingsgeräten. wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm konnte den Teilnehmern die größten Sorgen hinsichtlich unklarer Haftungsrisiken nehmen: Ein rechtliches Risiko besteht nur dann, wenn aktuelle Vorgaben überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden und der Trainingsbetrieb weitgehend sorglos und ohne entsprechende Vorkehrungen aufgenommen wird. Verantwortungsbewusstsein und Vernunft sind – wie im normalen Trainingsbetrieb auch – selbstverständlich bei allen Trainern und Betreuern gefragt.
Die praktische Umsetzung des Trainings im Verein und die Entwicklung eines „Corona-Matchplans“ brachte Alexander Stoppel, Ausbilder im regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) auf die Agenda; von der Entscheidung, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen über die Kommunikation an alle Beteiligten bis zur sicheren An– und Abreise auf den Sportplatz. Für die Ausgestaltung des Trainings auf dem Rasen hatte Verbandssportlehrer Michael Rentschler zahlreiche Tipps parat. Seine zentrale Botschaft: Kenne dein Spielfeld! Die Teilnehmer bekamen detaillierte Anleitungen zur Einteilung von Spielfeldern, so dass sich gemäß der Vorgabe maximal fünf Personen auf 1.000 Quadratmetern befinden und sich der Trainer zwischen den Übungsgruppen zum Coaching frei bewegen kann.
Verbände in Baden-Württemberg machen gemeinsame Sache
Im Vorfeld sammelten die drei Fußballverbände in Baden-Württemberg bereits über ein gemeinsames Formular aktuelle Fragen der Vereine. Diese wurden kategorisiert, im Austausch mit dem Kultusministerium erörtert und im Rahmen des Online-Seminars beantwortet. Zudem bestand für Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen per Chat an die Referenten zu senden. Entsprechende FAQ werden aktuell aufbereitet und Anfang kommender Woche ebenfalls auf unserer Website veröffentlicht.
Über 600 Zuschauer – eine tolle Resonanz!
Mehr als 600 Personen verfolgten die Liveübertragung, fast alle Teilnehmer blieben über die gesamten 60 Minuten mit dabei. „Das zeigt uns einerseits, dass es viele offene Fragen gab und gleichzeitig Unsicherheit bei den Vereinen existiert. Andererseits zeigt es uns, dass die Verantwortlichen alles richtig machen wollen und verantwortlich mit der Situation umgehen“, meint Organisator Florian Frentz.
Die Antworten auf diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Online-Infoabends mit dem Titel “Zurück auf den Platz” am gestrigen Dienstag. Das Ziel: Die Vereine in der sicheren Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs unter Einhaltung aller Vorgaben praxisnah zu unterstützen.
Von theoretischen Haftungsfragen bis zur konkreten Trainingsgestaltung
Florian Frentz (Abteilungsleiter Qualifizierung & Leistungssport) nahm in der Einleitung Bezug auf die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten und beantwortete die drängendsten Fragen, bspw. zu Gruppengrößen oder der Desinfektion von Sport– und Trainingsgeräten. wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm konnte den Teilnehmern die größten Sorgen hinsichtlich unklarer Haftungsrisiken nehmen: Ein rechtliches Risiko besteht nur dann, wenn aktuelle Vorgaben überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden und der Trainingsbetrieb weitgehend sorglos und ohne entsprechende Vorkehrungen aufgenommen wird. Verantwortungsbewusstsein und Vernunft sind – wie im normalen Trainingsbetrieb auch – selbstverständlich bei allen Trainern und Betreuern gefragt.
Die praktische Umsetzung des Trainings im Verein und die Entwicklung eines „Corona-Matchplans“ brachte Alexander Stoppel, Ausbilder im regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) auf die Agenda; von der Entscheidung, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen über die Kommunikation an alle Beteiligten bis zur sicheren An– und Abreise auf den Sportplatz. Für die Ausgestaltung des Trainings auf dem Rasen hatte Verbandssportlehrer Michael Rentschler zahlreiche Tipps parat. Seine zentrale Botschaft: Kenne dein Spielfeld! Die Teilnehmer bekamen detaillierte Anleitungen zur Einteilung von Spielfeldern, so dass sich gemäß der Vorgabe maximal fünf Personen auf 1.000 Quadratmetern befinden und sich der Trainer zwischen den Übungsgruppen zum Coaching frei bewegen kann.
Verbände in Baden-Württemberg machen gemeinsame Sache
Im Vorfeld sammelten die drei Fußballverbände in Baden-Württemberg bereits über ein gemeinsames Formular aktuelle Fragen der Vereine. Diese wurden kategorisiert, im Austausch mit dem Kultusministerium erörtert und im Rahmen des Online-Seminars beantwortet. Zudem bestand für Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen per Chat an die Referenten zu senden. Entsprechende FAQ werden aktuell aufbereitet und Anfang kommender Woche ebenfalls auf unserer Website veröffentlicht.
Über 600 Zuschauer – eine tolle Resonanz!
Mehr als 600 Personen verfolgten die Liveübertragung, fast alle Teilnehmer blieben über die gesamten 60 Minuten mit dabei. „Das zeigt uns einerseits, dass es viele offene Fragen gab und gleichzeitig Unsicherheit bei den Vereinen existiert. Andererseits zeigt es uns, dass die Verantwortlichen alles richtig machen wollen und verantwortlich mit der Situation umgehen“, meint Organisator Florian Frentz.
Am Montag, 25. Mai, findet ein weiteres Online-Seminar mit den wfv-Verbandssportlehrern zum spezifischeren Thema “Trainingsgestaltung” statt. Dann geht es vertiefend um sportliche Aspekte der Arbeit auf dem Platz. Besprochen werden bspw. Übungsformen und konkrete Mustertrainingseinheiten für das Training mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Frentz: „Es ist uns wichtig, die Vereine so konkret wie möglich zu unterstützen und auf keinen Fall mit den theoretischen Vorgaben sich selbst zu überlassen. Ich glaube, dass ist uns mit der ersten Infoveranstaltung gelungen. Die Rückmeldungen sind äußerst positiv.“
Quelle:https://www.wuerttfv.de/news/webinar-zurueck-auf-den-platz-lockt-mehr-als-600-teilnehmer-an/
Replay des Webinars "Zurück auf den Platz" (19.05.2020)

24. Spieltag | 25/26 Bezirksliga Donau/Iller | SCHWARZ|WEISS Donau – TSV Kettershausen/Bebenhausen 2:0 (1:0) Tore: 1:0 Daniel Meier (25.), 2:0 Florian Stiehle (53.) Im Heimspiel gegen den TSV Kettershausen/Bebenhausen konnte SCHWARZ|WEISS Donau einen wichtigen 2:0-Erfolg einfahren und den Abstand auf den Relegationsplatz weiter ausbauen. Die Gäste, die aktuell auf dem Relegationsplatz stehen, erwischten den besseren Start und hatten in der Anfangsphase zwei bis drei gute Möglichkeiten zur Führung. Doch mit zunehmender Spielzeit fand auch SCHWARZ|WEISS Donau besser in die Partie, sodass sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten entwickelte. Nach einem Lattenschuss von Philipp Faßold war es in der 25. Minute Daniel Meier, der nach Vorarbeit von Ferhat Kavgaci zur Führung traf. Kurz vor der Pause hatte Florian Stiehle noch Pech mit einem weiteren Aluminiumtreffer. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein intensives Spiel. Zunächst verhinderte der Gästetorhüter gegen Lukas Ottenbreit den zweiten Treffer. Wenig später setzte sich Daniel Meier stark über die Außenbahn durch und legte in den Rückraum, wo Florian Stiehle sehenswert ins Lattenkreuz zum 2:0 vollendete. Die Gäste kamen nochmals heran, vergaben jedoch einen schmeichelhaften Foulelfmeter, der nur an die Latte ging. Auch in der Schlussphase ergaben sich auf beiden Seiten noch Möglichkeiten, doch es blieb beim 2:0-Heimsieg für SCHWARZ|WEISS Donau. Keine Glanzleistung, aber ein wichtiger Sieg, durch den der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zehn Punkte anwächst. Nächstes Spiel: Am kommenden Sonntag ist SCHWARZ|WEISS Donau um 15:00 Uhr auswärts beim SV Westerheim gefordert.
23. Spieltag | 25/26 Bezirksliga Donau/Iller | SCHWARZ|WEISS Donau – SGM Senden/Ay 3:1 (1:0) Tore: 1:0 Hendrik Rechtsteiner (29.), 1:1 Samuel Haas (48.), 2:1 Lukas Ottenbreit (74.), 3:1 Jakub Wojciechowski (89., FE) Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gelang SCHWARZ|WEISS Donau im Heimspiel gegen die SGM Senden/Ay ein wichtiger 3:1-Erfolg. Gegen den Tabellenkeller-Konkurrenten war es jedoch kein glanzvoller Auftritt, sondern vielmehr ein hart erarbeiteter Sieg. Die Partie begann ohne große Höhepunkte, ehe Hendrik Rechtsteiner in der 29. Minute per Kopf die Führung für SCHWARZ|WEISS Donau erzielte. Bis zur Pause hatten die Gäste ebenfalls ihre Möglichkeiten, doch Torhüter Moritz Heinzmann zeigte eine starke Leistung und sicherte die knappe Führung. Kurz nach dem Seitenwechsel fiel dann der nicht unverdiente Ausgleich für Senden/Ay, und das Spiel drohte in dieser Phase zu kippen. Unsere Mannschaft hatte Mühe, wieder Zugriff zu bekommen. In der 74. Minute sorgte dann eine starke Aktion über die Außenbahn für die Entscheidung: Daniel Meier setzte sich durch und legte in den Rückraum, wo Lukas Ottenbreit zur erneuten Führung vollendete. In der Schlussphase machte Jakub Wojciechowski per Foulelfmeter nach einem klaren Foul an Markus Ottenbreit den Deckel drauf. Direkt im Gegenzug verhinderte Moritz Heinzmann mit einer überragenden Parade im Eins-gegen-Eins nochmals den möglichen Anschlusstreffer. Am Ende steht ein wichtiger, wenn auch spielerisch nicht überzeugender Sieg für SCHWARZ|WEISS Donau. Nächstes Spiel: Am kommenden Wochenende steht das nächste Heimspiel gegen den TSV Kettershausen/Bebenhausen an.

22. Spieltag | 25/26 Bezirksliga Donau/Iller | TSV Blaustein – SCHWARZ|WEISS Donau 4:2 (2:0) Tore: 1:0 Özgür Sahin (9.), 2:0 Christopher Schneider (22.), 3:0 Markus Kling (56.), 4:0 Mark Ruckgaber (74.), 4:1 Jannik Sachpazidis (81.), 4:2 Ferhat Kavgaci (86.) Im Auswärtsspiel beim TSV Blaustein zeigte SCHWARZ|WEISS Donau eine über weite Strecken schwache Leistung und musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben. Nach zwei Niederlagen in Folge war es ein Spiel, in dem unbedingt gepunktet werden sollte – entsprechend enttäuschend verlief die Partie. Die Gastgeber, die aktuell auf einem Abstiegsplatz stehen, erwischten den deutlich besseren Start und gingen früh in Führung. Bereits nach gut 20 Minuten lag SCHWARZ|WEISS Donau mit 0:2 zurück und fand kaum ins Spiel. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich zunächst wenig am Spielverlauf. Blaustein nutzte die sich bietenden Räume konsequent und erhöhte bis zur 74. Minute auf 4:0. Erst in der Schlussphase zeigte unsere Mannschaft eine Reaktion. Nach dem Anschlusstreffer durch Jannik Sachpazidis in der 81. Minute keimte kurz Hoffnung auf, die Ferhat Kavgaci mit dem 4:2 weiter nährte. In dieser Phase war zu erkennen, dass an diesem Tag trotz der schwachen Leistung noch etwas möglich gewesen wäre – ein früherer Anschlusstreffer hätte dem Spiel vielleicht eine andere Wendung geben können. So blieb es jedoch bei einer insgesamt enttäuschenden Vorstellung und einer verdienten Niederlage. Nächstes Spiel: Am kommenden Wochenende empfängt SCHWARZ|WEISS Donau mit der SGM Senden/Ay ein weiteres Team aus dem Tabellenkeller in Rottenacker.












